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Die Schweizer Bischöfe zum Schweizer Tag der Kranken am 1. März 2026

Seit 1943 gibt es den «Tag der Kranken» in der Schweiz. Er geht zurück auf die Initiative der Lungenärztin Marthe Nicati. Sie stellte fest, dass Kranke in ihrem Spital mit dem nahenden Frühling oft noch stärker unter Krankheit und Einsamkeit litten. Der Krankensonntag wird in der Schweiz deshalb jeweils am ersten Sonntag im März gefeiert.

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Schulzimmer-Kreuze gratis abzugeben

Insgesamt 15 Kreuze mussten aus den Schulzimmern einer Oberstufenschule in Widnau (SG) entfernt werden. Der zuständige Hauswart wollte die Schulzimmer-Kreuze nicht einfach so entsorgen und bietet sie auf dem Markplatz für Interessierte unentgeltlich an.

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Die Webseite der Inländischen Mission (IM) in neuem Kleid

Übersichtlicher doch in der bewährten und ansprechenden Form erscheinen seit Mitte Januar die Webseiten der Inländischen Mission. Der beliebte Online-Webshop der IM findet sich mit einem Klick und neu wurde der Serviceteil für Mitteilungen oder das Vorgehen bei Gesuchen an die Inländische Mission ergänzt.

Aktuell

Die Inländische Mission wünscht ein gutes Neues Jahr!

Es ist ein unscheinbarer, einfacher Ort: ein Stall in Bethlehem, in dem Jesus gemäss der Bibel zur Welt gekommen ist. Und die Botschaft, die die Bibel dazu erzählt, ist immer wieder eine frohe Botschaft - für ein ganzes Neues Jahr. Wir wünschen Ihnen alles Gute im 2026!

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Den St. Galler Klosterplan aus dem Jahr 825 gibt es auch als Puzzle

Der berühmte St. Galler Klosterplan wird in der Stiftsbibliothek St. Gallen präsentiert. Er gilt als bedeutendste Architekturzeichnung des Mittelalters. Das wertvolle Dokument muss aus konservatorischen Gründen vor zu starker Lichtexposition geschützt werden. Für Liebhaber von Puzzles lässt er sich in geduldiger Arbeit nachbauen.

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«Wo sind die Leute in den Pfarreien, die sich mit Liturgie beschäftigen?»

Der Gottesdienst ist im Empfinden vieler Menschen weit von ihrer Lebenswirklichkeit entfernt. Mit dieser und verwandten Fragen befasste sich ein Kolloquium anlässlich des siebzigsten Geburtstags von Martin Klöckener an der Universität Fribourg. Beteiligt war auch das Liturgische Institut, mit dem Klöckener eng zusammengearbeitet hat.