Mit der Bettagskollekte 2020 unterstützen wir 69 Seelsorgeprojekte und 10 Priester in Not
Mit der Bettagskollekte 2020 unterstützt die Inländische Mission 69 Seelsorgeprojekte, wenn auch wegen Covid-19 unter etwas anderen Bedingungen.
Mit der Bettagskollekte 2020 unterstützt die Inländische Mission 69 Seelsorgeprojekte, wenn auch wegen Covid-19 unter etwas anderen Bedingungen.
Die Klöster in der Schweiz funktionieren autonom und sind finanziell auf sich selbst gestellt. Sie profitieren von keinen Kirchensteuern. Unumgängliche Renovationsarbeiten sind so für zahlreiche Klöster in der Schweiz eine riesige Herausforderung, so auch für das Kapuzinerinnenkloster Maria Opferung in Zug. Die Inländische Mission unterstützt deshalb die Renovation der Aussenfassade und setzt ihre Sommersammlung 2020 zugunsten des Klosters Maria Opferung ein.
Nach der ersten Fachtagung Kirchenrenovation im solothurnischen Oberdorf im Jahre 2015 fand auch die diesjährige Tagung dort statt. Das hatte einen besonderen Grund: Die dortige Barockkirche wurde nämlich in den nächsten Monaten innen restauriert, was die gute Gelegenheit ergab, diese Arbeiten vor Ort mitverfolgen zu können und mit den involvierten Spezialisten direkt ins Gespräch zu kommen (Architekt, Restauratoren, Licht-, Elektro- und Akustikspezialisten usw.).
Mit der Frühlingssammlung 2020 unterstützt die Inländische Mission die liturgische Neugestaltung der Pfarrkirche St. Klemens in Bex (VD).
Drei Pfarreien brauchen Ihre Hilfe (Samstag, 4. Januar und Sonntag, 5. Januar 2020) Dies gilt insbesondere für die Pfarrkirche Franz Xaver in Münchenstein (BL), die Pfarrkirche Mariä Geburt Reckingen (VS) und die Pfarrkirche San Michele in Palagnedra (TI), für welche die Epiphaniekollekte 2020 gemäss dem Entscheid der Schweizer Bischöfe aufgenommen wird. Den Pfarreien fehlt das Geld, um die bei allen drei Kirchen unbedingt notwendigen Renovationsarbeiten selbständig anzugehen. Spenden für die Epiphaniekollekte via unser PC 60-790009-8 sind sehr willkommen. Herzlichen Dank!
Am Sonntag, 13. Oktober 2019, nahm Papst Franziskus neben drei Ordensfrauen und einem zum katholischen Glauben konvertierten englischen Kardinal auch die Freiburgerin Marguerite Bays in den Heiligenkalender auf. Das katholische Medienzentrum in Zürich veröffentlichte auf www.kath.ch dazu ein Dossier und die hier digital zugängliche Lebensbeschreibung.
Als Kind bestaunte ich noch das «Nicknegerlein» im Pfarrhaus, das seinen Kopf senkte, wenn man Münzen zugunsten der Mission in Afrika hineinwarf. Und vor 50 Jahren gab es noch viele Schweizer Missionare in Afrika, die dieses Geld gut gebrauchen konnten. Heute leben wir in einer völlig veränderten Situation, mit afrikanischen Priestern bei uns in Europa. Der «Nickneger» ist verschwunden, weil ein solches Objekt heute politisch nicht mehr korrekt wäre und die afrikanischen Ortskirchen weitgehend auf eigenen Beinen stehen.
Der allseits beliebte Kulturausflug zählt zum fixen Bestandteil der Aktivitäten der Inländischen Mission, und wir durften in diesem Jahr mit dem 10. Kulturausflug ein kleines Jubiläum feiern.
Neben der Epiphaniekollekte und der Frühlings- und Sommersammlung, die zugunsten von Kirchen- und Kapellenrenovationen durchgeführt werden, unterstützt die Inländische Mission mit der Bettagskollekte 2019 auch in diesem Jahr wiederum gegen 90 Seelsorgeprojekte.