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Zukunft der Klöster – Herausforderung für viele

Dass die Zahl der Klostereintritte seit Jahren rückläufig und der Altersdurchschnitt der Ordensangehörigen sehr hoch liegt, ist nicht neu. Die Frage der Zukunft von Orden und Gemeinschaften wird denn auch bereits seit langem diskutiert. Eine grosse Herausforderung stellt sich dabei auch bei der Frage nach der Zukunft der Klostergebäude.  

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Jeder Spendenfranken kommt an!

Im vergangenen Jahr konnte die Inländische Mission wiederum zahlreiche Seelsorgeprojekte, sowie Renovationen von kirchlichen Gebäuden unterstützen. Mit Ihren Spenden helfen Sie mit, dass in der ganzen Schweiz die Kirche im Dorf bleibt. Vielen Dank für Ihre wertvolle Solidarität!

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Bettagskollekte 2022: Kreativ auch in schwierigen Zeiten

Auch die diesjährige Bettagskollekte steht im Zeichen der Solidarität innerhalb der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz, die traditionsgemäss für die Inländische Mission aufgenommen wird. Die Inländische Mission unterstützt in diesem Jahr 50 Seelsorgeprojekte auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens in der Schweiz.

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Urban Fink: «Wir müssen mehr Privatspenden generieren»

Das katholische Hilfswerk Inländische Mission hat 2021 einen Fünftel weniger Spenden eingenommen. Die Pandemie liess vor allem die Kirchenkollekten schrumpfen. Geschäftsführer Urban Fink setzt nun vermehrt auf Privatspenden. Und findet: Im Wallis gibt es Handlungsbedarf.

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Tagung «Zukunft der Klöster»

Die reiche, vielfältige, traditionsreiche Schweizer Klosterlandschaft ist im Umbruch begriffen. Die Tagung «Zukunft der Klöster» (Freitag, 16. September 2022, Universität Luzern) zeigt an konkreten Beispielen, welche Wege in die Zukunft führen können.

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Die Inländische Mission trauert um Domherr Franz Stampfli

Domherr Franz Xaver und vor allem sein Bruder Arnold Stampfli waren und sind mit der Inländischen Mission eng verbunden. In Zürich aufgewachsen, sahen beide, wie wichtig die Inländische Mission für den Auf- und Ausbau der römisch-katholischen Kirche im Kanton Zürich war. Als Franz Stampfli 1961 zum Priester geweiht wurde, waren die Beiträge der Inländischen Mission bis zur öffentlich-rechtlichen Anerkennung der römisch-katholischen Kirche 1963 und damit verbunden der Einführung von Kirchgemeinden und Kirchgemeindesteuern immer noch wichtig.